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Das perfekte Geschenk
Jedes Jahr im Februar
danke ich den Floristen für ihre umfangreiche Bewerbung des Valentinstages. Zaubert es mir doch ein Lächeln auf die Lippen, da ich mir so wenigstens einer Rose sicher sein kann. Der Valentinstag geht ja bekannt hin auf eine Legende des Bischofs Valentin von Terni zurück und gilt als Tag der Liebenden.
Wie kann man(n) ihn nun angehen, diesen Tag der Liebenden? Ich persönlich assoziiere diesen Tag mit Aufmerksamkeit und Zeit füreinander. Um es auf den Punkt zu bringen: es geht um Sex, endlich mal wieder grandioser Sex! Alles andere drum herum ist nur Vorspiel. Ich finde, wir Frauen sollten uns an diesem Tag mit Gesten und Geschenken zurück halten und einmal ganz den Mann sein Werk verrichten lassen. Schließlich bin ich als Frau bereits das ganze Jahr glatt rasiert, parfümiert und willig. Nur Mut Männer! Schmeißt euch in Schale, ein Fernsehabend weniger wird nicht schaden, wir werden es belohnen. Raus aus den Jogginghosen und rein in die knackige Jeans. Ich empfehle einen rote (!) Rose, den besten Tisch beim Lieblingsitaliener und das beste Aftershave.valentinstagJedes Jahr im Februar danke ich den Floristen für ihre umfangreiche Bewerbung des Valentinstages. Zaubert es mir doch ein Lächeln auf die Lippen, da ich mir so wenigstens einer Rose sicher sein kann. Der Valentinstag geht ja bekannt hin auf eine Legende des Bischofs Valentin von Terni zurück und gilt als Tag der Liebenden.v Danach eine Prise von den fantastischen Zungenküssen, eine Messerspitze heftiges Gefummel und ein Hauch von Cunnilingus bevor es an das große Finale geht. Kurzum: das perfekte Geschenk ist ein umwerfender, atemberaubender, schwindelerregender Orgasmus!
Und wem das jetzt schon zu anstrengend ist, der schenke seiner Liebsten zum Beispiel den neusten Vibrator von Jimmy Jane. Dann schenkt sie sich das perfekte Geschenk einfach selber und hat auch noch zur Fußballweltmeisterschaft etwas davon. (Autor: Florentine)
Eine wundervolle Idee von Florentine, die mich zu einem kombinierten Artikel inspiriert.
Ich habe die Geschichte des Valentin während meiner Ausbildung zum Fotofuzzi etwas anders gehört. Zu der Zeit sollte ich Aufgabe Stillleben fotografieren. Und da ich Äpfel mag… wurden es eben Äpfel. Aber darum geht es nicht. Ich habe in der Zeit gehört das der Valintin ein Mönch gewesen sein soll der trotz anderer Vorgabe seines Ordens aktiv Nächstenliebe praktiziert haben soll. Das soll so um im 14 Jahrhundert statt gefunden haben. Wer es besser weiß, darf das hier gerne kommentieren! Er ist zu den armen Menschen gegangen und hat Essen und undere Dinge aus dem Kloster gespendet. Das hat allerdings nicht sooooo ganz in die Machtpolitik des Ordens gepasst und die sollen ihn in Echtigkeit dafür abgemurgst haben! Egal wie war oder unwar dieser Version nun ist, hat sie mich zu einem Gedicht für meine damalige Liebste inspiriert. Das Gedicht habe ich Ihr dann mit selbigem Stillleben geschenkt. Das war 1991 glaub ich… Ich such dazu mal das Foto raus. Ich glaube das hab ich noch
(Autor Stefan)
Der Valentin
Der Valentin, recht keck nicht dumm, zog früher schon mit Blumen rum.
Das war gottlob zur Freud der Leute, jedoch die eigne Mönchesmeute…
Die mochten nicht was er da tat und hauten ihm die Rübe ab.
Drum schenk ich Dir statt Blumen Früchte, weil ich noch länger leben möchte.
Denn die Moral aus der Geschicht, wer Früchte schenkt, den köpft man nicht

















Hallo Stefan, bin ich froh keinen Apfel bekommen zu haben, mein Geschenk war besser